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Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege im Fokus
Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) haben am 7. September in Berlin eine repräsentative Beschäftigtenbefragung zu den Arbeitsbedingungen in der Alten- und Krankenpflege vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass dort die Arbeitsbedingungen weitaus stärker von Zeitdruck und überbordender Arbeitsmenge geprägt sind als im Durchschnitt aller Berufsgruppen.
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Was können Sprachassistenten in der Pflege leisten?
Der Einsatz neuer Technologien, wie digitale Sprachassistenten, könnte dabei helfen, die sich beispielsweise durch den demografischen Wandel oder den Pflegefachkräftemangel ergebenden Herausforderungen in der Pflege zu meistern. Um die aktuelle Entwicklung digitaler Sprachassistenten sowie deren potenziellen Nutzen zu analysieren, hat MS&C Markt-Experten, Pflegeheime und Senioren befragt.
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Attraktivere Karrierewege für die Pflege dringend gesucht
Die Übernahme von mehr Verantwortung durch professionell Pflegende im Versorgungsprozess ist eine zentrale Forderung, die im Manifest "Mit Eliten pflegen" der Robert Bosch Stiftung formuliert ist. In der am 1. März veröffentlichten Publikation, an der eine 40-köpfige Expertenrunde mitgearbeitet hat, fordern die Autoren beispielsweise eine geregelte Übernahme von ärztlichen Aufgaben im ländlichen Raum. Die Akademisierung spielt bei der Entwicklung eine zentrale Rolle.
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Studie „Pflege 4.0": Professionell Pflegende offen für moderne Technologien
Elektronische Dokumentation, Telecare, Technische Assistenz, Robotik: Moderne Technologien sind in der Pflege anscheinend schon stärker verbreitet als bislang angenommen – und Pflegekräfte ihnen gegenüber aufgeschlossener als gedacht. Darauf deutet eine Befragung von über 500 Personen aus den betreffenden Branchen hin. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) präsentiert die Ergebnisse in einem Forschungsbericht und auf dem Deutschen Pflegetag 2018 in Berlin.
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Bevölkerung ist für Technik-Einsatz in der Pflege offen
Die Nutzung von digitalen Technologien wird demografiebedingt und aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen zukünftig eine wichtige Rolle spielen, um gute Pflege sicherzustellen und Pflegende zu entlasten. Dabei ist die Frage der Akzeptanz entsprechender digitaler Anwendungen eine zentrale Frage. Darum hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in einer repräsentativen Befragung mit 1.000 Teilnehmern untersucht, wie die deutsche Bevölkerung digitale Anwendungen in der Pflege einschätzt.
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Mehrheit fordert grundlegende Verbesserungen in der Pflege
Die überwiegende Mehrheit der Bundesbürger sieht in der deutschen Pflegebranche hohen Optimierungsbedarf. Insbesondere bei der Ausbildung und Bezahlung von Pflegekräften wünschen sich vier von fünf Deutschen Verbesserungen zu Gunsten der Arbeitnehmer. Doch auch die Politik steht in der Pflicht: Knapp zwei Drittel der Befragten fordern eine Verbesserung der politischen Rahmenbedingungen und Gesetzgebungen. Zu diesen und weiteren Ergebnissen kommt die repräsentative Befragung zur Pflegesituation in Deutschland im Auftrag von Stegdoc/Stegmed, Spezialmarken des Personaldienstleisters Experis.
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DAK fordert Neugestaltung der Pflegefinanzierung
Die überwiegende Mehrheit der Deutschen bewertet Pflegekosten als eine Belastung für Pflegebedürftige und deren Angehörige. Das geht aus dem aktuellen DAK-Pflegereport 2018 hervor. Die Studie zeigt außerdem, dass die bestmögliche Versorgung Pflegebedürftiger vom Wohnort abhängt. In östlichen Bundesländern werden sie zum Beispiel häufiger im Krankenhaus behandelt als in westdeutschen Ländern. Zur Entlastung Betroffener fordert die DAK-Gesundheit eine Reform der Pflegefinanzierung: Die Eigenanteile für Pflegeleistungen sollten gedeckelt werden.
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ZQP: Patientensicherheit ambulante Pflege noch "Blinder Fleck"
In Deutschland fehlen bislang Wissen und Instrumente, um die Patientensicherheit in der ambulanten Pflege zu stärken. Nun hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) hierzu gemeinsam mit Experten aus Praxis, Wissenschaft und Politik sieben zentrale Handlungsfelder identifiziert. Dazu zählen die Sicherheitskultur sowie die Risikobereiche Medikation, Hygiene und außerklinische Beatmungspflege.
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DAK-Pflegereport 2017: „Wir brauchen andere Bilder von Demenz"
Es müsse ein Kulturwandel stattfinden, um die durch Demenz hervorgerufene Hermetik aufzubrechen, forderte Professor Thomas Klie bei der Vorstellung des DAK-Pflegereports 2017 am 26. Oktober in Berln. Sowohl die Demenzkranken selbst wie auch deren pflegende Angehörige bräuchten eine Perspektive für ein „Gutes Leben mit Demenz", welches nur durch eine Öffnung der Gesellschaft für diese Krankheit erreicht werden könne. DAK-Vorstandschef Andreas Storm schlägt die Schaffung einer neuen Struktur vor.
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Studie zu Gewalt in der Pflege: Weidner fordert „neue Kultur des Hinschauens"
Gewalt in der Pflege scheint ein Phänomen des älltäglichen Pflegebetriebs zu sein, wie eine Studie des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln in Kooperation mit der B. Braun-Stiftung in Melsungen deutlich macht. Allerdings werde derartigen Erfahrungen in den Einrichtungen zu wenig Beachtung geschenkt und diese würden kaum systematisch aufgearbeitet.
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