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ZQP-Studie: Pflegende Anfehörige mit Informationsbedarf
Mit Einführung der Pflegestärkungsgesetze hatte der Gesetzgeber in der zurückliegenden Legislaturperiode umfangreiche Leistungsausweitungen in der Pflege beschlossen - auch um die deutschlandweit etwa 4,7 Millionen pflegenden Angehörigen zu entlasten. Aber wie werden die Reformen von diesen wahrgenommen? Um dies besser einschätzen zu können, hat das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) eine repräsentative Untersuchung unter über 900 informell Pflegenden im Alter von 40 bis 85 Jahren durchgeführt.
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Umfrage zum Thema „Sterben in Deutschland"
Die Umfrage „Sterben in Deutschland – Wissen und Einstellungen zum Sterben“, die im Auftrag des Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes (DHPV) vom 26. bis 29. Juni 2017 unter 1015 deutschen Erwachsenen durchgeführt wurde, geht unter anderem den Fragen nach, inwieweit sich die Menschen im Jahr 2017 mit Sterben und Tod auseinandersetzen. An welchen Orten möchten die Deutschen sterben? Fühlen sie sich gut genug über Hospiz- und Palliativangebote informiert? Und an wen wenden sie sich mit ihren Fragen zur Begleitung am Lebensende? Die Studie gibt Aufschluss.
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WIP: Pflege-Finanzierung belastet jüngere Generationen zunehmend
Das Wissenschaftliche Institut der PKV (WIP) hat am 13. Mai in Berlin seine aktuellen Studien zur Pflegefinanzierung vorgestellt. Die Analysen zeigen: Steigende Beitragssätze und die hohe implizite Verschuldung der Sozialen Pflegepflichtversicherung stellen eine zunehmende Belastung der jüngeren Generation dar. Mögliche Reformen der Pflegefinanzierung müssten daher zwingend auch auf ihre Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit hin überprüft werden.
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Digitalisierung: Qualifizierungsbedarf im Gesundheitswesen steigt
Neben dringend benötigten Investitionen, die die Gesundheitsbranche in Deutschland weiterhin belasten, wird mit der neuesten Digitalisierungsstudie, dem D21-Digital-Index, eine weitere Herausforderung am Gesundheitsmarkt offensichtlich: Die Digitalisierung der deutschen Gesellschaft nimmt nur langsam Fahrt auf. Deshalb sind Gesundheitsversorger jetzt noch stärker gefordert, ihre eigene und die Zukunftsfähigkeit ihrer Mitarbeiter im Bereich der fortschreitenden Digitalisierung aktiv voranzutreiben. Das ist eines der Ergebnisse des D21-Digital-Index 2017/2018.
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DBR fordert Systematisierung pflegerischer Fort- und Weiterbildungen
Die Heterogenität und Vielfalt der pflegerischen Fort- und Weiterbildungen erschweren den Überblick für professionell Pflegende, für Einrichtungsträger und gleichermaßen für die zu pflegenden Menschen und ihre Angehörigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) in Köln im Auftrag des Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe (DBR) durchgeführt hat und die am 4. Dezember in Berlin vorgestellt wurde.
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Prävention von Gesundheitsproblemen kommt in der häuslichen Pflege oft zu kurz
Menschen ab 50 Jahren stehen im Fokus, wenn es um die Themen Gesundheitsförderung und Prävention geht. Zugleich sind pflegende Angehörige am stärksten in der Altersgruppe zwischen 50 und 69 Jahren vertreten. Das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) wollte daher wissen, welche Erfahrungen Menschen ab 50 Jahren in Deutschland mit Prävention, insbesondere im Kontext Pflege haben. Die Studie mit über 1.000 Befragten zeigt: 72 Prozent der über 50-Jährigen haben großes Interesse an Informationen zur Prävention von Gesundheitsproblemen.
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pronova BKK-Umfrage: Pflege soll menschlich bleiben
An eine Pflegekraft werden hohe Anforderungen gestellt - so soll sie neben einer fachlich guten Ausbildung und ausreichend Berufserfahrung vor allem menschlich sein. Pflegeroboter können sich nur die wenigsten vorstellen. Das hat die pronova BKK in ihrer jüngsten Umfrage herausgefunden, die Erwartungen und Wirklichkeit der Menschen in Deutschland bei dem Thema beleuchtet.
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Studie beleuchtet Umgang mit Pflegethemen im Ausland
Am 28. Januar 2019 präsentierte die Bundesregierung die ersten Ergebnisse der Debatte „Konzertierte Aktion Pflege“. Im Vergleich zu anderen Ländern liegt Deutschland in der Pflege mit Blick auf Themen wie die Akademisierung, die Verantwortung bei der Patientenversorgung oder das Thema Ausbildung zurück. Das hat die Studie „Pflege in anderen Ländern: Vom Ausland lernen?“ ergeben, die im Auftrag der Stiftung Münch durchgeführt wurde.
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Pflegegerechte Gestaltung als gesamtgesellschaftliche Aufgabe
Welche baulichen Lösungen sind aus Sicht des Pflegepersonals und pflegender Angehöriger notwendig, um Badezimmer zu einem angemessenen Ort für die Pflegearbeit zu machen? Mit dieser angesichts der demografischen Entwicklung in Deutschland zentralen Fragestellung befasste sich ein Expertengremium im Rahmen der Studie „Pflegebad 2030“, deren Hauptinitiator der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK) ist.
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Gefährliche Erreger fordern Hygienemanagement in ambulanter Pflege heraus
Antibiotikaresistente Erreger wie MRSA-Bakterien stellen nicht nur Krankenhäuser, sondern auch ambulante Pflegedienste vor erhebliche Herausforderungen. Wie eine neue Studie des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP) und der Berliner Charité zeigt, fehlt es in manchen Diensten offenbar am richtigen Umgang – ein Risiko für Pflegebedürftige und das Gesundheitssystem.
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