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02.12.2010 18:05
SAP und Roche kooperieren
17.03.2014

SAP und Roche kooperieren

Die individuelle Versorgung von Menschen mit Diabetes stand im Mittelpunkt des diesjährigen Diabetes Mediendialogs von Roche Diagnostics auf Schloss Hohenkammer bei München. Experten aus diabetologischer und hausärztlicher Praxis, Versorger, Patienten und IT-Spezialisten gingen gemeinsam der Frage nach, wie der Faktor der Individualität auf ein System übertragen werden kann, das in Deutschland heute rund 7 Millionen Menschen zu versorgen hat. Dabei diskutierten sie mit der Idee eines Personalisierten Diabetes Management (PDM) Ansätze & Lösungen, die sowohl eine qualitative hochwertige Breitenversorgung als auch eine erfolgversprechende individuelle Therapie möglich machen. Besonders interessant war diesmal der vorgestellte Ansatz, wie eine Kasse, ein großes IT-Anbieter und ein Medizintechnikhersteller gemeinsam dafür sorgen können, dass aus „Big Data“ bessere Versorgung wird.

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AkdÄ will Vorbild bei Interessenkonflikten sein
17.03.2014

AkdÄ will Vorbild bei Interessenkonflikten sein

Die Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) veröffentlicht ab sofort alle relevanten Interessenkonflikte ihrer ordentlichen Mitglieder auf ihrer Internetseite). Künftig sollen auch alle Geldbeträge, die ordentliche Mitglieder der AkdÄ von Arzneimittel- und Medizinprodukteherstellern – etwa für Vorträge, Beratungen, Fortbildungen oder wissenschaftliche Projekte – erhalten haben, offengelegt werden.

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17.03.2014

SPMSD: Kein Gebot für AOK-Ausschreibung

Der Impfstoffhersteller Sanofi Pasteur MSD (SPMSD), mit über 80 Prozent der Verschreibungen Marktführer bei den HPV-Impfstoffen, wird sich nicht an der entsprechenden Ausschreibung der AOKen für Niedersachsen und Hessen beteiligen. Die Krankenkassen hatten bekannt gegeben, ihre Versicherten künftig mit nur einem der beidem im Markt befindlichen Impfstoffe versorgen zu wollen und damit das erste Ausschreibungsverfahren für HPV-Impfstoffe in Deutschland gestartet. Einziges Auswahlkriterium sei, wie das Unternehmen rügt, der Preis. Mit diesem Schritt will SPMSD als Marktführer im HPV-Segment ein klares Signal setzen: „SPMSD wird in Niedersachen und Hessen kein Angebot abgeben“, erklärt Oliver Sadlek, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei SPMSD, der nun auf öffentliche Unterstützung hofft: „Wir wissen, dass viele Experten solche Ausschreibungen kritisch sehen.“

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11.03.2014

Integrierte Versorgung Gesundes Kinzigtal verbessert Gesundheitsverhalten ihrer Mitglieder

Die Mitglieder von Gesundes Kinzigtal bewerten die Teilnahme an der Integrierten Versorgung positiv. Gleichzeitig geben sie an, ihr persönliches Gesundheitsverhalten seit der Einschreibung verbessert und ihr Gesundheitswissen vertieft zu haben. Zu diesen Ergebnissen kommt die erste „Gesundes Kinzigtal-Mitgliederbefragung“ (GEKIM), die von der Abteilung für Medizinische Soziologie der Universität Freiburg durchgeführt wurde.

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11.03.2014

DocMorris kooperiert mit Telekom

Die Deutsche Telekom bringt die Apotheke zum Patienten: Dazu kooperiert der Bonner Kommunikationskonzern mit DocMorris. Kunden von Europas größter Versandapotheke können sich demnächst ganz bequem vom Sofa aus über Medikamente und ihre Anwendung bei einem kompetenten „LiveBerater“, in diesem Fall ein Apotheker, informieren und beraten lassen.

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DAK-Studie zur Fastenzeit
06.03.2014

DAK-Studie zur Fastenzeit

60 Prozent der Deutschen üben Verzicht DAK-Studie: Favoriten beim Fasten sind Alkohol, Süßes und Fleisch.

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PerMediCon-Kongress zur personalisierten Medizin
04.03.2014

PerMediCon-Kongress zur personalisierten Medizin

Die PerMediCon, Europas führende Kongressmesse zur personalisierten Medizin, findet zum vierten Mal vom 20. bis 21. März 2014 im Congress-Centrum Ost der Koelnmesse statt. Vertreter aus Medizin, Pharmazie, Forschung, Industrie, Politik und Regulatorik diskutieren an zwei Tagen über Fortschritte und Herausforderungen der personalisierten Medizin sowie deren Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung.

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26.02.2014

MVF-Fachkongress: Innovation fühlt sich nur langsam an

Die Versorgungsforschung steht in Deutschland vor einem ersten Frühling. Nach Jahren, in der sich diese Wissenschaftsrichtung etabliert hat, bekommt sie nun das, was eine jede Wissenschaft neben Know-How, Kompetenz und definitorischer Grundlagenarbeit braucht. Geld. Zur Förderung innovativer sektorenübergreifender Versorgungsformen und für die Versorgungsforschung soll ein von den Krankenkassen finanzierter Innovationsfonds geschaffen werden, der zu 75 Prozent in die Erforschung von Inhalten der Regelversorgung und zu einem Viertel in die Versorgungsforschung fließen soll. Das sind alleine für die Versorgungsforschung dann immerhin 75 Millionen Euro, zwar weit weniger als das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung und der Sachverständigenrat Gesundheit mit rund 300 Millionen Euro seit vielen Jahren fordert, aber immerhin.

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Branchendaten "to go"
26.02.2014

Branchendaten "to go"

Der Verband forschender Arzneimittelhersteller hat eine aktualisierte Fassung seiner iPad-App herausgebracht. Sie ist über den Suchbegriff „vfa“ ab sofort im AppStore auffindbar und steht dort zum kostenlosen Download bereit.

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Der tausend Tröpfchen Test
26.02.2014

Der tausend Tröpfchen Test

In einem winzigen Tröpfchen könnte in Zukunft ein ganzes Chemie-Labor Platz finden. Eine Gruppe von Wissenschaftlern des Exzellenzclusters Nanosystems Initiative Munich (NIM) ist es gelungen, in einem einfachen Modell einer künstlichen Zelle erstmals ein komplexes biochemisches System zu etablieren und zu untersuchen. Dabei entdeckten sie eine überraschende Vielfalt.

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Neue Waffen im Kampf gegen Bakterien - alternative Wege zur Entwicklung von Antibiotika
26.02.2014

Neue Waffen im Kampf gegen Bakterien - alternative Wege zur Entwicklung von Antibiotika

Proteasen sind lebenswichtige Proteine, die für Ordnung in der Zelle sorgen. Sie spalten andere Eiweiße und bewirken, dass diese korrekt auf- oder abgebaut werden. Auch für die krankheitserregende Wirkung vieler Bakterienarten sind Proteasen verantwortlich. Nun haben Chemiker der Technischen Universität München (TUM) zwei bislang unbekannte Wirkmechanismen entdeckt, mit denen eine we sentliche bakterielle Protease dauerhaft ausgeschaltet werden kann.

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26.02.2014

Gesundheitsportale setzen auf das afgis-Logo

Seit Kurzem tragen drei der größten deutschen Gesundheitsportale das afgis-Logo: Nach Apotheken-Umschau.de und Onmeda.de gehört auch NetDoktor.de in den Kreis der erfolgreich zertifizierten Angebote. Das afgis-Logo zeichnet qualitativ hochwertige Gesundheitsinformationen im Internet aus.

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"Typisch Mann, typisch blöd!"
26.02.2014

"Typisch Mann, typisch blöd!"

Seit dem Jahr 2002 wird im Monat März deutschlandweit über die Chancen der Darmkrebsvorsorge informiert. Prominente Paare unterstützen die Felix Burda Stiftung in diesem Aktionsmonat durch ihr Engagement in einer umfangreichen Werbekampagne.

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21.02.2014

DIMDI nimmt Daten-Pilotbetrieb auf

Das neue Informationssystem Versorgungsdaten (Datentransparenz) des DIMDI nimmt den Pilotbetrieb auf. Damit werden erstmals aggregierte Versorgungsdaten der gesetzlichen Krankenkassen für Analysen nutzbar.

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DMP sollen weiterentwickelt werden
20.02.2014

DMP sollen weiterentwickelt werden

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eröffnet die Möglichkeit, Vorschläge für neue strukturierte Behandlungsprogramme (DMP) einzureichen. Einen entsprechenden Beschluss fasste das oberste Entscheidungsgremium der gemeinsamen Selbstverwaltung am Donnerstag in Berlin. Wichtigstes Ziel der DMP ist die Verbesserung des sektorenübergreifenden Behandlungsablaufs und der Qualität der medizinischen Versorgung von chronisch kranken Patientinnen und Patienten.

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Diskurs um die Beendigung des Bestandsmarktaufrufs
13.02.2014

Diskurs um die Beendigung des Bestandsmarktaufrufs

Was schon in den zahlreichen schriftlichen Stellungnahmen ersichtlich gewesen ist, die anlässlich der außerordentlich gut besuchten öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit zum Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD zum Entwurf eines Vierzehnten Gesetzes zur Änderung des SGB V sowie inzwischen sechs Änderungsanträgen abgegeben wurden: Vor allem der Verzicht auf die Nutzenbewertung des Bestandsmarkts ist unter angehörten Experten mehr als umstritten. Angeführt wurden dabei vor allem rechtliche, aber auch methodische Gründe.

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07.02.2014

Medimed und Cegedim Strategic Data zusammengelegt

Zum 1. Januar 2014 wurden die Organisationen der Medimed GmbH, ein in Deutschland tätiges Marktforschungsinstitut für Versorgungsforschung und Gesundheitsökonomie, und Cegedim Strategic Data GmbH, globaler Anbieter für Marktforschungsdienstleistungen, in Deutschland zusammengelegt. Beide Firmen bleiben zunächst rein rechtlich eigenständige Unternehmen.

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07.02.2014

These: AMNOG erschwert die Weiterentwicklung von Medikamenten

Mit der These, dass das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) die Weiterentwicklung von Medikamenten erschwert, wenn nicht sogar verhindert, beschäftigt sich die Antrittsvorlesung von Dr. Dagmar Braun an der Hochschule Fresenius.

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07.02.2014

Studie: Psychische Gesundheit korreliert mit Lebenszufriedenheit

Die psychische Gesundheit ist der Faktor mit dem größten Einfluss auf die Lebenszufriedenheit. Es folgen körperliche Gesundheit, Einkommen und Arbeitslosigkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe um den Ökonomen Richard Layard vom Centre for Economic Performance der London School of Economics and Political Science.

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07.02.2014

G-BA fordert RCT für Nateglinid und Repaglinid

Der G-BA hat versorgungsrelevante Studien nach § 92 Abs. 2a SGB V zur Bewertung der Zweckmäßigkeit von Gliniden (Wirkstoffe Nateglinid, Repaglinid) beschlossen. Dabei kommt der Bundesausschuss dem pharmazeutischen Hersteller – in diesem Fall Novartis - mit einer auch von der AKdÄ geforderten verlängerten Laufzeit der geforderten Studien entgegen, ob dieser das überhaupt in Anspruch nehmen möchte, ist völlig offen. Denn schon in den schriftlichen Stellungnahmen sowie in der anschließenden mündlichen Anhörung wurde mehr als deutlich, dass das pharmazeutische Unternehmen den finanziellen Aufwand solcher Studien angesichts der minimalen Umsatzbedeutung der Wirkstoffe für unangemessen hat.

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