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Pflegeberufekammer NRW: DBfK Nordwest setzt auf Informationspolitik

05.04.2019 12:25
Die Pflegeberufekammer in Nordrhein-Westfalen naht - nachdem eine repräsentative Befragung unter Pflegefachpersonen eine Zustimmung von 79% zur Errichtung der Selbstverwaltung ergeben hat. Zugleich ist einer Pflegevereinigung nach bayerischem Vorbild in NRW eine deutliche Absage erteilt worden. Nun gilt es, die Pflegefachpersonen zu Multiplikatoren einer guten Idee zu machen.

Denn die Zustimmung sei das eine, die Information der Berufsgruppe das andere, wie der DBfK Nordwest mitteilt. Mit den Erfahrungen des DBfK Nordwest in anderen Bundesländern setze der Berufsverband für beruflich Pflegende weiterhin auf eine gezielte und unabhängige Information der Pflegefachpersonen hält ein entsprechendes Informationsangebot vor. In den kostenlosen und circa 90-minütigen Informationsveranstaltungen, die der DBfK Nordwest vor diesem Hintergrund initiiert hat, geht es nach eigenen Angaben darum, welche Aufgaben die Pflegeberufekammer hat, welche Ziele sie verfolgt und wie diese zur Qualitätssicherung und zu mehr Ansehen unter den Pflegeberufen beiträgt – und auch darum, wie sie sich von Berufsverbänden abgrenzt.

Auch in der Vergangenheit habe sich schon gezeigt, dass der Grad der Zustimmung zur Pflegeberufekammer steige, je höher der Informationsstand unter den Pflegefachpersonen ist. Das Angebot des DBfK Nordwest richte sich daher an alle Pflegefachpersonen und Einrichtungen – also Krankenhäuser, Einrichtungen der stationären Langzeitpflege, aber auch ambulante Einrichtungen. Getragen wird die Info-Reihe vor allem von freiwillig engagierten Mitgliedern des DBfK Nordwest, also auch Pflegefachpersonen, die künftig Mitglied der Pflegeberufekammer Nordrhein-Westfalen sein werden. Bei Interesse biete der DBfK Nordwest sein Informationsangebot ebenfalls in den Bundesländern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein kostenlos an.

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