Sie sind hier: Startseite News Home Instead zeigt auf der Leitmesse Altenpflege 2019 neue Perspektiven in der Betreuung auf
x
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Home Instead zeigt auf der Leitmesse Altenpflege 2019 neue Perspektiven in der Betreuung auf

02.04.2019 17:19
Zur Zukunft der Altenpflege trifft sich vom 2. bis 4. April 2019 ein vielfältiges Fachpublikum auf der Leitmesse der Pflegewirtschaft in Nürnberg. Auch Home Instead, führender Anbieter im Bereich häusliche Betreuung, präsentiert ein umfangreiches Leistungsspektrum. Im Fokus des Unternehmens steht dabei der Austausch mit Entscheidern von Unternehmen und Körperschaften, Start-ups, Pflegefachkräften sowie Dienstleistern darüber, mit welchen neuen Ideen und Lösungsansätzen dem Pflegenotstand zu begegnen sei.

Home Instead hat sich mit insgesamt zwanzig internationalen Unternehmen zur Global Coalition on Aging (www.globalcoalitiononaging.com) zusammengeschlossen, um gemeinsam an Strategien und Lösungen für die Herausforderungen durch die globale Überalterung zu arbeiten. Der erste, kürzlich auf Deutsch erschienene Report dieser Koalition - "Global Coalition on Aging. Beziehungsbasierte häusliche Betreuung: Eine nachhaltige Lösung für den Notstand in der Altenpflege in Europa" - widmet sich insbesondere dem Pflegenotstand in Europa.

In nur vierzig Jahren wird ein Drittel der Menschen im europäischen Raum 65 Jahre oder älter sein. Neben vielen anderen Konsequenzen bedeutet das trotz - oder auch wegen - medizinischer Fortschritte einen erhöhten Langzeitpflegebedarf. Bei Menschen über 80 Jahren ist in diesem Zeitraum mit einer Verdreifachung zu rechnen.

Schon heute lebt jeder dritte Europäer über 55 Jahren allein, sodass Angehörige als potenziell Pflegende mehr oder weniger wegfallen. Zusätzlich ist mit einer steigenden Anzahl an Demenzkranken zu rechnen, wodurch der Bedarf an Pflegeeinrichtungen zusätzlich wächst. Damit ist klar: Europa steht vor einem Pflegenotstand. Auch wenn rein rechnerisch erst 2060 eine Betreuungskraft auf 51 Bedürftige trifft, so ist die Bedarfsdeckung bereits heute eine Herausforderung.

Spezialisten für die häusliche Seniorenbetreuung wie Home Instead setzen auf eine beziehungsbasierte Betreuung: Die zwischenmenschliche Beziehung als zentrales Element des Gesamtkonzepts hat eine therapeutische Wirkung.

Eine personenbezogene Betreuung zielt nicht nur auf das körperliche, sondern auch das seelische Wohl des Betroffenen ab. Es ist ergebnisorientiert - es zählt, was dem Betreuten nützt. Im Endergebnis können damit die Menschen nicht nur länger in ihren eigenen vier Wänden leben und mit Unterstützung einen "normalen" Alltag gestalten. Die gefühlte Eigenständigkeit in Kombination mit einem zugewandten Gesprächspartner und Unterstützer sorgt zudem für mehr Stabilität und Lebensfreude - und damit auch für eine bessere Gesundheit. Das nützt nicht nur den Senioren, sondern entlastet auch die Angehörigen erheblich. Letztlich profitiert durch einen Ausbau der häuslichen Pflegekapazitäten bei gleichzeitiger Kostenoptimierung der öffentlichen Leistungsträger die gesamte Gesellschaft sowie der Staat.

In Deutschland ist Home Instead als Anbieter beziehungsbasierter häuslicher Betreuungsleistungen seit 2008 mit Gründer und Geschäftsführer Jörg Veil vertreten. Auf der Leitmesse Altenpflege findet sich das Unternehmen in Halle 7 am Stand D35. Hier zeigt es nicht nur sein Leistungsspektrum, sondern bietet auch eine gute Gelegenheit zur weiteren Vernetzung mit anderen Akteuren, insbesondere auch ambulanten Pflegediensten.

Vor Ort können sich Interessierte über das Angebot informieren, aber Home Instead präsentiert sich hier auch als Arbeitgeber, der Betreuungs- und Pflegefachkräften attraktive Perspektiven bietet. Für das laufende Jahr plant das Unternehmen einen erheblichen Ausbau seines Personalstands. So werden dieses Jahr etwa 6.000 Betreuungs- und 200 leitende Pflegefachkräfte gesucht.

Artikelaktionen
abgelegt unter: ,